Wohngebäudeversicherung: Der existenzielle Schutz für Ihr Haus

Die Wohngebäudeversicherung sichert Ihr Haus gegen Schäden durch Naturgewalten und technische Defekte ab. Sie ist der unverzichtbare Schutz für jeden Eigentümer, da sie das fest mit dem Grund und Boden verbundene Gebäude (inkl. Garagen, Carports, Einbauten) vor dem finanziellen Ruin schützt.


Welche Gefahren deckt die Wohngebäudeversicherung ab?

Der Basisschutz der Wohngebäudeversicherung umfasst klassischerweise drei Hauptgefahren. Diese sind in fast jedem Vertrag enthalten:

1. Feuerschäden

2. Leitungswasserschäden

Dies ist eine der häufigsten Schadensursachen. Versichert sind Schäden durch:

3. Sturm- und Hagelschäden

Die Versicherung zahlt für Schäden, die durch Sturm (ab Windstärke 8) oder Hagel direkt am Gebäude entstehen:


Der wichtigste Zusatzbaustein: Elementarschäden

Angesichts des Klimawandels und häufigerer Extremwetterereignisse ist der Einschluss von Elementarschäden heute **dringend empfohlen**. Diese müssen in der Regel separat hinzugebucht werden, da sie nicht im Standardschutz enthalten sind.

🚨 Elementarschäden (unbedingt prüfen!)

Versichert sind Schäden durch:

Ohne diesen Baustein bleiben Sie auf den Kosten sitzen, wenn Ihr Keller durch Starkregen geflutet wird!


Fallbeispiel: Der teure Rohrbruch im Mauerwerk

💧 Fall des verborgenen Leitungswasserschadens

**Die Situation:** Im Haus von Familie Schmidt beginnt nach 15 Jahren Betrieb die Wasserleitung hinter der gefliesten Wand im Bad zu lecken. Der Schaden wird erst bemerkt, als sich Schimmel bildet und die Feuchtigkeit durch das Mauerwerk dringt.

**Der Schaden:** Die Wand muss aufgestemmt, der Rohrbruch behoben, spezielle Trocknungsgeräte müssen wochenlang laufen und die gesamte Wand inklusive neuer Fliesen und Farbe muss wiederhergestellt werden.

**Die Kosten:**

**Gesamtschaden:** **13.000 Euro**.

**Die Lösung:** Die Wohngebäudeversicherung übernimmt die **gesamten Sanierungskosten** für die beschädigte Bausubstanz. Hätte Familie Schmidt keine PHV, müssten sie alle 13.000 Euro selbst zahlen, da sie für das Gebäude und seine Einbauten verantwortlich sind.


Die richtige Versicherungssumme: Neubauwert 1914

Die Berechnung der Versicherungssumme ist komplex. Sie sollte nicht auf dem aktuellen Marktwert des Hauses basieren, sondern auf dem sogenannten **Wert 1914**. Dies ist ein fiktiver Wert, der es ermöglicht, die Inflation und die steigenden Baukosten korrekt abzubilden, sodass im Totalschadensfall der **Neubauwert** (Wiederaufbau des Hauses in gleicher Art und Güte) vollständig abgedeckt ist.

Stellen Sie sicher, dass Ihr Tarif eine **gleitende Neuwertversicherung** beinhaltet, damit die Versicherungssumme automatisch an die Baukostenentwicklung angepasst wird.

Nutzen Sie unseren Vergleich, um sicherzustellen, dass Sie alle wichtigen Bausteine (inkl. Elementarschäden) zum besten Preis versichern:

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